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Skulpturen
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20.09.2010, 23:41 Uhr, Skulpturen
Als Skulpturen bezeichnet man geschnitzte, gemeißelte, gestochene oder gehauene Kunstwerke. Diese Art der Bildhauerei nennt man auch subtraktives Verfahren, da das Material abgetragen wird. Eine Plastik, zum Beispiel, wird im aditiven Verfahren erstellt, also durch Material auftragen.
Für Skulpturen wurden und werden Materialien wie Bein, Zähne, Stoßzähne, Geweih, Holz oder Stein verwendet. Auch aus Eis werden Kunstwerke erstellt. Sogar in der Gartenkunst entstehen aus Pflanzen Figuren.
Archäologen haben 30.000 Jahre alte Figuren entdeckt. Die ältesten bekannten bildhauerischen Anfertigungen stellen einen Pferdekopf, einen Wasservogel und einen Löwenmenschen dar und sind aus Mammutelfenbein gefertigt.
In der griechischen Antike befasste sich die Bildkunst besonders mit dem perfekten Menschlichen und fertigten idealisierte und anatomisch akkurate Skulpturen an.
Zu den wohl größten Skulpturen gehören die Moais. Besser bekannt als Osterinsel-Köpfe. Diese riesigen ausschließlich männlichen Figuren haben einen fein ausgestalteten Kopf, der ein drittel der Skulptur ausmacht.
Bis ins 19. Jahrhundert bestand die realistische Gestaltung der Figuren fort. Danach entstanden moderne zeitgenössische Skulpturen. Später erschufen Künstler nicht mehr nur statische, sondern auch kinetische Figuren, die in der Lage sind sich zu bewegen oder auch bewegt werden können.
Eine besondere Skulptur formte der Schweizer Künstler Ernst Buchwalder. Er gestaltete das Wort "ICH" aus Eis und ließ es auf einem öffentlichen Platz in Luzern dahin schmelzen.
Seit 1977 finden im zehnjährigen Abstand im westfälischen Münster die internationale Skulptur-Ausstellung "Skulptur.Projekte" statt. Dabei dürfen Künstler an einem selbst ausgesuchten Ort innerhalb der Stadt eine Skulptur anfertigen. Eine große Anzahl der Kunstwerke wurden nach den 100 Ausstellungstagen entweder von der Stadt oder von Unternehmen gekauft und sind nun dauerhafter Bestandteil der Stadtlandschaft.
Für Skulpturen wurden und werden Materialien wie Bein, Zähne, Stoßzähne, Geweih, Holz oder Stein verwendet. Auch aus Eis werden Kunstwerke erstellt. Sogar in der Gartenkunst entstehen aus Pflanzen Figuren.
Archäologen haben 30.000 Jahre alte Figuren entdeckt. Die ältesten bekannten bildhauerischen Anfertigungen stellen einen Pferdekopf, einen Wasservogel und einen Löwenmenschen dar und sind aus Mammutelfenbein gefertigt.
In der griechischen Antike befasste sich die Bildkunst besonders mit dem perfekten Menschlichen und fertigten idealisierte und anatomisch akkurate Skulpturen an.
Zu den wohl größten Skulpturen gehören die Moais. Besser bekannt als Osterinsel-Köpfe. Diese riesigen ausschließlich männlichen Figuren haben einen fein ausgestalteten Kopf, der ein drittel der Skulptur ausmacht.
Bis ins 19. Jahrhundert bestand die realistische Gestaltung der Figuren fort. Danach entstanden moderne zeitgenössische Skulpturen. Später erschufen Künstler nicht mehr nur statische, sondern auch kinetische Figuren, die in der Lage sind sich zu bewegen oder auch bewegt werden können.
Eine besondere Skulptur formte der Schweizer Künstler Ernst Buchwalder. Er gestaltete das Wort "ICH" aus Eis und ließ es auf einem öffentlichen Platz in Luzern dahin schmelzen.
Seit 1977 finden im zehnjährigen Abstand im westfälischen Münster die internationale Skulptur-Ausstellung "Skulptur.Projekte" statt. Dabei dürfen Künstler an einem selbst ausgesuchten Ort innerhalb der Stadt eine Skulptur anfertigen. Eine große Anzahl der Kunstwerke wurden nach den 100 Ausstellungstagen entweder von der Stadt oder von Unternehmen gekauft und sind nun dauerhafter Bestandteil der Stadtlandschaft.
Autor / Kontakt:
skulpturen.org
Frau Clarissa Lewis
Herrenberg
URL: http://www.skulpturen.org/
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