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Konsumentenorientierte Forderungsregulierung beschert 10% bis 30% Erfolgsspanne

Drucken 20.01.2010, 15:28 Uhr, Webdesign

Fachkundiges Fingerspitzengefühl ist gefragt, um wichtige Kunden und Geschäftsbeziehungen zu erhalten

Hohe Ausfallquoten von offenen Forderungen – dieses Problem trifft viele Unternehmen; insbesondere im Endkundengeschäft (B2C) ist oftmals mit einer „garantierten“ Quote zahlungsunwilliger oder zahlungsunfähiger Kunden zu rechnen. Das Spektrum der Forderungsmanagemente und des Inkassos verschlingt beträchtliche Kosten und führt häufig zur „verbrannten Erde“ in der Kundenbeziehung.

Professionelles Fingerspitzengefühl ist gefragt, um wichtige Kunden und Geschäftsbeziehungen zu bewahren und diese nicht aufgrund von Irrtümern und fehlender Gesprächsbereitschaft zu verlieren. Durch eine rechtzeitige Kontaktaufnahme kann im kundenorientierten Forderungsmanagement die Zahlungsbereitschaft maßgeblich gesteigert werden. Zudem werden die Kundenbeziehungen tatkräftig gepflegt und die so viel zitierte Kundenzufriedenheit steigert.

Sabine Schleinig von dem Frankfurter BPO-Unternehmen OMEGO KG zum Thema proaktives Forderungsmanagement: „Als komplexer Dienstleister für Prozessunterstützung unterstützen wir auf Basis unserer gewachsenen Erfahrungen im Reklamationsmanagement eine Kundenorientierte telefonische Vorklärung bei zahlungsüberfälligen Kunden - und dies bereits vor dem Aussenden der 2. Mahnung. In vielen Fällen sind es nicht verständliche oder fehlerhafte Rechnungsinhalte, z.B. komplizierte Beschreibungen oder auszuräumende technische Produktprobleme, die einem raschen Forderungsausgleich im Wege stehen. Unter Umständen können direkte Absprachen für Ratenzahlungstermine vereinbart werden. Dadurch haben beide Vertragspartner sofort eine einheitliche Vorgehensweise, denn viele Kunden vermeiden es aus Schamgefühl, den Kontakt mit dem Gläubiger selbst aufzunehmen, wenn der Rechnungsbetrag nicht komplett gezahlt werden kann.“

Die positiven Konsequenzen für die Unternehmen sind beachtlich: so können nach der telefonischen Vorklärung zwischen 10% bis 30% der offenen Forderungen kurzfristig eingebucht werden und der Anteil der Vorgänge, die durch ein kostenintensives außer- bzw. gerichtliches Mahnverfahren eingetrieben werden müssen, reduziert sich erheblich. Insgesamt verringert sich die Ausfallquote von Forderungen signifikant und die Liquidität des Unternehmens wird direkt gestärkt.

Die OMEGO KG leistet durch diese Vorgehensweise - dem kundenorientierten Forderungsmanagements - einen nachweislichen Mehrwert für ihre Auftraggeber: eine effiziente „Cashflow-Spritze“ wird in der aktuellen Marktsituation kaum ein Unternehmen ablehnen!


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Sie finden den vollständigen Artikel im PDF-Format unter: http://www.omego.eu/de/press/20091125.shtml
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Autor / Kontakt:
OMEGO KG
Herr Alexander Kep
Frankfurt am Main
Fon: +49 (0)700 - 999 333 66
URL: http://www.omego.eu

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